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Wappen©Konrad Gappa-2001
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Wappen©Konrad Gappa-2001
Wir weisen deshalb empfehlend auf die wirklich 
sehens- und lesenswertes Quelle hin:
Konrad Gappa

Wappen - Technik - Wirtschaft

Bergbau und Hüttenwesen, Mineral- und 
Energiegewinnung sowie deren 
Produktverwertung in Emblemen 
öffentlicher Wappen

 
Band 1 - Deutschland

ISBN 3 -921-533-65-1
Erstmals ist die Technik- und Wirtschaftsgeschichte Deutschlands 
auf der Grundlage von Emblemen in öffentlichen Wappen dargestellt. 
An Hand von 1002 Wappen, datiert von 1180 (als Siegel) bis 1998, 
zu 973 Orten, von Aach über Annaberg-Buchholz, Berchtesgaden,

 Clausthal-Zellerfeld, Dudweiler, Eisenberg, Freiberg, Groß-Salze, 

Hamborn, Inzell, Johanngeorgenstadt, Kamsdorf, Lauchhammer, 

Münstertal, Neuhof, Oker, Prinzbach, Quierschied,  Siegen, 

Torgelow, Uentrop, Völklingen, Wackersdorf bis Zwota, 

beschreibt das großformatige (243 mm x 345 mm) 

repräsentative Buch auf nahezu 500 Seiten mit

farbig angelegten Wappen, nach einer Einführung

in die Wappenhistorie, die Geschichte
- des Bergbaus
in der Gewinnung von Alaunschiefer, Antimonerz, Arsenerz, Asphalt,
 Blei- und Blei-Zink-Erz, Braunkohle, Dolomit, Eisenerz, Erdöl,

 Feld- und Flußspat, Galmei, Gips, Golderz, Graphit, Kalisalz, 

Kalkstein, Kobalterz, Kupfererz, Kupferschiefer, Magnetkies, Marmor,

 Nickelerz, Ölschiefer, Quarz, Quarzit, Quecksilber, Raseneisenerz, 

Schiefer, Schwefelkies, Schwerspat, Silbererz, Steinkohle, Steinsalz, 

Ton, Uranerz, Wismuterz, Wolframerz, Zinnerz, beginnend mit

 Steinhämmern über Schlägel und Eisen zu Teil- und Vollschnittmaschinen

 sowie Schaufelradbaggern;
- der Hüttenindustrie
in der Aluminium- und Aluminiumoxid-Herstellung, Bleierzeugung, 
Bronzegießerei, Eisen- und Stahlerzeugung sowie -verarbeitung, 

Kupfererzeugung und -verarbeitung, Metallerzeugung und -verarbeitung,

 Nickelverarbeitung, in Silberhütten, Zinkhütten und Zinnhütten vom 

Rennofen bis zum „Schwarzen Riesen“ und der Dünnbandgießtechnik;
  - der Nutzung von Steinen und Erden
in der Gewinnung von Basalt, Basaltlava, Bimsstein, Buntsandstein, Diabas, 
Diorit, Granit, Granitporphyr, Grauwacke, Großsteinen, Kalkmergel, 

Kalkstein, Kaolin, Kieselschiefer, Kohlenkalk, Marmor, Melaphyr, Plattenkalk,

 Porphyr, Porzellansand, Proterobas, Quarzit, Sand, Sandstein, Ton, Tuff, 

Wetzsteinschiefer;
- der Nutzung der Holz- und 
Torfvorkommen, der Köhlerei;

- der Salzgewinnung
in der Nutzung von Solequellen, dem Soletransport, der Salzsiedung bis 
zum Salztransport, im Salzbergbau;
- der Nutzung von Mineralquellen zu 
Trink- und Heilzwecken;
- der Energiegewinnung und -erzeugung
aus Holz, Torf, Braunkohle, Steinkohle, Erdöl, Erdgas, Kernbrennstoff,
 vom Tretrad zur Nutzung der Wasserkraft und Windkraft, über die 

Dampfmaschine bis zum Hochdruckturbinen-Kraftwerk; 

- der Verwertung der jeweiligen Produkte
in der Herstellung von z.B. Bleistiften, Braunkohle-und Steinkohlewertstoffen,
 Bronzeguß, Dachziegeln, Diamanten, Eisenoxid, Erdgas- und Erdölprodukten,

 Glaswaren, Glocken, Goldschmuck, Graphittiegeln und -waren, Harnischen, 

Kalk, Kalksandsteinen, Keramik, Kleineisenwaren, Klingen, Koks, Löffeln, 

Messingwaren, Mühlsteinen, Münzen, Nägeln, Porzellan, Salz, Schiefergriffeln 

und -tafeln, Sprengstoff, Tonwaren, Uhren, Waffen, Werkzeugen, Wetzsteinen, 

Zement, Ziegeln sowie in der Achat-, Diamant- und Edelsteinschleiferei.
Museen, Denkmale, historische 
Veranstaltungen,Traditionsvereine 
ergänzen die Wappengeschichte.

Die Wappenzeichen geben Hinweis auf z. B. Metallerzbergbau in 241 Wappen, 

Eisen- und Stahlverarbeitung in 220, Eisenerzbergbau in 189, Eisen- und 

Stahlerzeugung in 183, Gewinnung von Festgesteinen in 136, Salzgewinnung, 

Salzbergbau und Salzhandel in 101, Steinkohlenbergbau in 94, Nutzung der 

Wasserkraft in 82, Tonverarbeitung in 73, Metallhütten in 59, Glasherstellung 

in 55, Braunkohlenbergbau in 51, Stromerzeugung in 31 Wappen.

.

Herausgeber dieser erstmaligen Darstellung der Technik- und Wirtschaftsgeschichte

Deutschlands an Hand der Embleme in öffentlichen Wappen, gefördert u.a. von 

der Nordrhein-Westfalen-Stiftung, den Landesregierungen des Saarlandes und 

Sachsen-Anhalts, dem Verein Deutscher Eisenhüttenleute VDEh sowie der 

Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau ist das

Deutsche Bergbau-Museum Bochum
Am Bergbaumuseum 28

44791 Bochum 

Tel. 0234/58770; Fax 0234/5877111

ISBN-Nr. 3-921 533-65-1

Bestellungen beim Deutschen Bergbau-Museum oder über den Buchhandel

 

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